Contact Us

Use the form on the right to contact us.

You can edit the text in this area, and change where the contact form on the right submits to, by entering edit mode using the modes on the bottom right. 

           

123 Street Avenue, City Town, 99999

(123) 555-6789

email@address.com

 

You can set your address, phone number, email and site description in the settings tab.
Link to read me page with more information.

DAUENHAUER KUEN

Anna Sophie Dauenhauer & Lukas Maria Kuen

DauenhauerKuen5-1.jpg







 

 
Das zwischen den Künstlern bestehende traumwandlerische Verstehen ist fast mit den Händen zu greifen...
— Augsburger Allgemeine Zeitung

Gerühmt für ihren hochentwickelten Klangsinn, leidenschaftliche Interpretationen und traumwandlerisches Verstehen auf der Bühne: Seit nunmehr 10 Jahren verbindet Anna Sophie Dauenhauer und Lukas Maria Kuen eine große Leidenschaft am gemeinsamen Spiel und die Freude an dem schier unerschöpflichen Repertoire für ihre Besetzung. 
Im Januar 2008 lernten sich die beiden Musiker an der Musikhochschule München kennen und nach einem ersten Konzert war schnell klar, dass man die Zusammenarbeit fortsetzen wollte.
Nach der Entdeckung der bisher nicht eingespielten "Quatre Esquisses" von Philippe Gaubert und deren Titelstück Extase, entstand dann 2013 die Idee und Namensgebung zu der Debüt CD Extase (Thorofon), auf der sich neben der Violinsonate A-Dur von Gabriel Fauré die Violinsonate op.36 von Gabriel Pierné findet, den die beiden Künstler damit in dessen 150.Geburtsjahr mit einer deutschen Erstaufnahme würdigten.
Süddeutsche Zeitung "...wer diese CD hört muss begeistert sein, weil die junge Deutsche Anna Sophie Dauenhauer sich mit ihrem Klavierpartner Lukas Maria Kuen so in diese Musik stürzt, ohne den Kopf zu verlieren, dass es eine reine Freude ist...".
Ensemble Magazin  "dramatisch-farbenreiche wie zyklische Dramatik, dass man sich nicht satthören kann...die beiden Interpreten treffen in ihrem berauschend drängenden Spiel die ganze Wucht dieser Musik"
Fono Forum  "..Naturbegabung...Anna Sophie Dauenhauer und Lukas Maria Kuen, die gestalterisch kongenial an einem Strang ziehen, haben sich für ein Konzept entschieden, das musikalisch von der ersten bis zur letzten Note trägt. Dieses Debüt klingt nach mehr."

2015 erschien die zweite CD Inspiration (Thorofon), darauf zwei Herzenswerke aus dem Repertoire des Duos, die Sonate für Violine und Klavier von Hans Pfitzner und die Sonate Nr.2 für Violine und Klavier von Feruccio Busoni. 
Süddeutsche Zeitung  "Dauenhauer/Kuen erfüllen beide Stücke mit soviel Überschwang wie Überlegtheit."
Neue Zürcher Zeitung "...gleichermaßen gefühlsreiche wie technisch versierte Wiedergaben, das Zusammenspiel wirkt sehr harmonisch und bestens ausbalanciert"

.

Der Pianist Lukas Maria Kuen hat sich in den letzten Jahren als vielseitiger Kammermusikpartner namhafter Künstler etabliert. Er ist Mitglied im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, mit dem er auch bereits als Solist im Münchner Prinzregententheater unter der Leitung von Mariss Jansons aufgetreten ist. Sowohl als Orchestermusiker, als auch solistisch, in verschiedenen Kammermusik-Formationen und mit dem Duo Dauenhauer Kuen führen ihn Konzerte um die ganze Welt. Zahlreiche Einspielungen auf CD und Aufnahmen bei Rundfunkanstalten dokumentieren sein großes pianistisches Repertoire. Bei internationalen Wettbewerben konnte er mehrfach erste Preise erringen. 2017 wurde ihm der Förderpreis der Kulturstiftung seiner Heimatstadt Erlangen verliehen. Zum Wintersemester 2018 folgt Lukas Maria Kuen einem Ruf als Professor für Klavier an die Hochschule für Musik und Theater München.

 

Pressestimmen

"Die Musiker begeistern das Publikum mit ihrem leidenschaftlichen Spiel und außergewöhnlichem Können"

"Selten haben zwei Musiker ihr Publikum so begeistert, beeindruckt,
oder schlicht in Jubelstimmung versetzt"

"Der Himmel muss sie in die Loge in Bad Kreuznach
geschickt haben.(...)mit einer Grandezza die ihresgleichen
sucht.(...) sie haben alles, um Konzertsäle zu füllen.
(...)die Herzen der Zuschauer zu berühren.

"Für das, was sich an diesem tief im Schnee versinkenden
Sonntag im Rügheimer Schüttbau vollzog, ist es schwer,
angemessene Worte zu finden"